Inhalt » Archiv » Ausgabe 03/2005 » Aus der Arbeitsschutzforschung – Aluminiumschweißen – eine Nervensache? Toxizität von aluminiumhaltigen Schweißrauchen

Aus der Arbeitsschutzforschung – Aluminiumschweißen – eine Nervensache? Toxizität von aluminiumhaltigen Schweißrauchen

Aluminium hat in den letzten Jahren sehr weite Verbreitung gefunden. Grund dafür sind seine Korrosionsbeständigkeit, seine mechanische Festigkeit und sein geringes Gewicht. Neben vielen anderen Einsatzbereichen hat das Metall seinen Siegeszug vor allem im Schiffs- und Fahrzeugbau angetreten. Die wohl wichtigsten Techniken zum Verbinden von Bauteilen sind in diesen Produktionszweigen das Metall-Inertgas- (MIG) und Wolfram-Inertgas-Schweißen (WIG). Dabei sind die Beschäftigten einer nicht unerheblichen Menge aluminiumhaltiger Rauche ausgesetzt, die über die Atemwege in den Körper gelangen können.

Seite 156

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.BPUVZdigital.de/DIEBG.03.2005.156

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