Inhalt » Archiv » Ausgabe 05/2005 » Der Beitrag der Berufsgenossenschaften zur „Wismut“-Forschung

Der Beitrag der Berufsgenossenschaften zur „Wismut“-Forschung

Von 1946 bis 1990 wurden in Thüringen und Sachsen durch die SDAG Wismut rund 220.000 t Uranerz abgebaut, womit die DDR der weltweit drittgrößte Uranproduzent war. Viele Beschäf tigte der SDAG Wismut waren – vor allem in der Zeit bis 1965 – hohen Dosen ionisierender Strahlung und hohen Staubkonzentrationen
ausgesetzt. Allein von 1946 bis 1990 wurden rund 31.400 Berufskrankheiten (BK) aner kannt, darunter 14.533 Silikosen und 5.508 Fälle von strahlenbedingtem Lungenkrebs.

Seiten 291 - 292

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.BPUVZdigital.de/DIEBG.05.2005.291

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