Inhalt » Archiv » Ausgabe 08/2005 » Suchtgefahr bei Beschäftigten in Krankenhäusern – was kann man tun?

Suchtgefahr bei Beschäftigten in Krankenhäusern – was kann man tun?

Alkohol, Nikotin und Medikamente gehören in Deutschland zur Lebenskultur. Sie sind auch als Problemlöser gesellschaftlich akzeptiert und verfügbar. Schichtarbeit und Stress lassen Beschäftigte in Krankenhäusern häufi g zu Flasche, Tablette oder Zigarette greifen. Das gefährdet nicht nur die Gesundheit des Betroffenen: Eine langfristig eingeschränkte Leistungsfähigkeit bei Suchtgefahr geht zudem zu Lasten der Patienten, Kollegen und des Arbeitgebers.

Seiten 531 - 533

Zitierfähig mit Smartlink: http://www.BPUVZdigital.de/DIEBG.08.2005.531

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