Inhalt » Archiv » Ausgabe 11/2005 » Unfallrisiko bei obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom

Unfallrisiko bei obstruktivem Schlafapnoe-Syndrom

Schnarchen stört nicht nur den Bettnachbarn: Bei mindestens zwei Prozent der Frauen und vier Prozent der Männer zwischen 30 und 60 Jahren steckt das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) dahinter. Sie schnarchen nicht nur, sondern haben im Schlaf Atemaussetzer, durch die das Gehirn zeitweise zu wenig Sauerstoff bekommt. Patienten mit OSAS sind durch die Auswirkungen der Erkrankung auf das Herzkreislauf-System gefährdet: Sie sind in erhöhtem Maße von Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und Schlaganfällen betroffen.

Seite 694

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